Feine Ironie und stille Geschichten - Über die Buchpremiere von Werner Hardam




Feine Ironie und stille Geschichten

 

Werner Hardam stellt sein drittes Buch
„Treffliche Zeiten“ im Niedersächsischen Internatsgymnasium vor

 

 

BAD HARZBURG. Die „private Atmosphäre“ pries Schulleiter Dietmar Urban im Nie-dersächsischen Internatsgymnasium an. Die könne er bieten. Und für die Buch-Premiere von Werner Hardams „Treffliche Zeiten – Lyrik und Prosa“, der dritten Veröffentlichung im Geest-Verlag, stimmte das Ambiente punktgenau.
Da gab es hauseigene Musik von Musiklehrer Arne Kassebaum am Keyboard mit der überragenden Sängerin Thanh-Mai Tran aus der neunten Klasse. Da gab es Bewirtung durch Schüler nach dem spannenden und aufregenden Akt der Buchvorstellung.
Und es gab sozusagen hauseigene Rezitatoren mit dem Autor selbst, der am NIG als Lehrer tätig ist, mit Ursula Rasch, der ehemaligen Leiterin der Schule, sowie dem Verleger Alfred Büngen vom Geest-Verlag. Mit den Texten – von den drei Rezitatoren auf höchst unterschiedliche Weise vorgetragen – gelang es dem Autor, das Publikum mal auf nachdenkliche, mal humorige Art und Weise sehr kurzweilig zu unterhalten. Der Funke sprang sofort über. Schmunzeln über das Absurde, Lachen über das Überraschende, sich Freuen über das Widerspiegeln war der Lohn des Autors nach jedem Vortrag. Und natürlich kräftiger Applaus.
Stille Geschichten mit verblüffendem Inhalt sind Hardams Spezialität. Die Gedanken-schleifen, das Hin und Herdrehen eines Themas, die eigenen Wege, die das Innere im Kopf geht, die feine Ironie machen Werner Hardams Lyrik und Prosa aus.
Ina Seltmann

Hardam, Werner, Treffliche Zeiten Lyrik und Prosa, Bilder von Ursula Hardam, Geest-Verlag 2009, ISBN 978-3-86685-186-3, 132 S., 10 Euro

 

 

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