Aufbruch ins Ungewisse - eine literarische und musikalische Reise mit Lise Cristiani mit Ursel Bäumer am 17. Sept. in Bremen

Aufbruch ins Ungewisse -

eine literarische und musikalische Reise mit Lise Cristiani

Donnerstag, 17.9 .2009, 20.00 Uhr,
Wallsaal der Zentralbibliothek ,Am Wall 201, 28195 Bremen
Eintritt: 7,-/5,- Euro

 

Ursel Bäumer, Schriftstellerin,
Eva Christine Huck, Violoncello
Johannes Kaußler, Piano

„Nun sage man noch, dass sich die Frauen nicht emanzipiren“ – so der verblüffte Kommentar einer Tageszeitung, als zu Beginn der 1840er Jahre Lise Cristiani als erste Frau eine Cellokarriere wagte.
 .„ Aufbruch ins Ungewisse“, dies bezieht sich nicht nur auf ihre Pionierleistung als Cellistin, sondern auch auf ihre für eine Frau damals außergewöhnlichen Reisen, die sie durch ganz Europa und Russland bis an die chinesische Grenze führten.
Felix Mendelssohn –Bartholdy hörte die junge französische Violoncellistin im Oktober 1845 im Leipziger Gewandhausorchester und war so beeindruckt, dass er ihr eine „Romance sans paroles“widmete (posthum veröffentlicht unter dem Titel „Lied ohne Worte“ für Violoncello und Pianoforte D-Dur, op.109.)

 

 

Die Schriftstellerin Ursel Bäumer nähert sich der Musikerin in ihrer fiktionalen Erzählung vorsichtig an, folgt den verschlungenen Pfaden ihres Lebens und erzählt von Lebensträumen und Sehnsüchten, die bis heute nichts an Aktualität verloren haben.
Sie liest aus ihrem Buch „Wenn ich so denke, die Welt. Literarische Porträts historischer Frauen.“ Umrahmt wird der Abend mit Kompositionen von Felix Mendelssohn-Bartholdy, unter anderem mit dem Lise Cristiani gewidmeten „Lied ohne Worte“.

Aufbruch ins Ungewisse -

eine literarische und musikalische Reise mit Lise Cristiani

Donnerstag, 17.9 .2009, 20.00 Uhr,
Wallsaal der Zentralbibliothek ,Am Wall 201, 28195 Bremen
Eintritt: 7,-/5,- Euro



 

Ursel Bäumer, Schriftstellerin,
Eva Christine Huck, Violoncello
Johannes Kaußler, Piano

„Nun sage man noch, dass sich die Frauen nicht emanzipiren“ – so der verblüffte Kommentar einer Tageszeitung, als zu Beginn der 1840er Jahre Lise Cristiani als erste Frau eine Cellokarriere wagte." data-share-imageurl="">